Erlebnispunkt 15: Energie aus dem Wald

In den Wäldern, die sie heute durchwandert haben, wird vermehrt Brennholz geschlagen. Brennholz ist schon immer genutzt worden, aber angesichts der steigenden Preise für die fossilen Energieträger Öl und Gas wird die Holznutzung immer attraktiver. Im Gegensatz zu diesen Energieträgern kann Holz fast klimaneutral Energie bereitstellen. Bei seiner Verbrennung wird in einem Vorgang nur soviel Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben, wie der Baum in seiner Lebenszeit aufgenommen hat und auch bei seiner Verrottung im Wald wieder an die Atmosphäre abgeben würde. Nur die Verarbeitung und der Transport erzeugen Kohlendioxid.

Die Wälder des Naturparks verfügen über große Holzvorräte. Trotz der gestiegenen Nutzung für unterschiedliche Zwecke wächst zurzeit mehr Holz nach, als aus dem Wald entnommen wird. Es gibt also noch Potenziale, die im Rahmen einer nachhaltigen Nutzung ausgeschöpft werden können. Aus Sicht des Naturschutzes sollte jedoch für einen artenreichen Wald ein gewisser Anteil an Alt- und Totholz bestehen bleiben. Wächst im Wald mehr Holz nach als entnommen wird, werden die wachsenden Bäume zu Kohlenstoffspeichern. Allerdings ist es ausgesprochen schwierig, die Speicherleistungen verschiedener Ökosysteme wie Wälder oder Moore zu beziffern. Wälder sind dynamisch. Auf Phasen des Wachstums folgen Phasen des Zerfalls, in denen die alten Bäume absterben und verrotten. Dann lösen sich die Kohlenstoffsenken buchstäblich wieder in Luft auf. Langfristig gebunden wird Kohlenstoff im Holz eigentlich nur dann, wenn das Holz zu langlebigen Produkten weiterverarbeitet wird. Der Einsatz von Holz beim Hausbau oder in der Möbelherstellung ist deshalb nachhaltiger Klimaschutz.

Erlebnispunkt 14: Den Wind einfangen

Die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien gehört zu den großen gesellschaftlichen Zielen des 21. Jahrhunderts. Um den Kohlendioxidausstoß zu mindern und die Versorgungssicherheit mit Energie in Deutschland zu erhöhen, ist der Ausbau der erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren vorangetrieben worden. Ende 2007 lag der Anteil der erneuerbaren Energien bereits bei 14,2 % der deutschen Stromversorgung, bis 2020 soll er auf 30 % erhöht werden.

Hier zwischen Teutoburger Wald und Eggegebirge pfeift der Wind so heftig wie nirgendwo anders im deutschen Binnenland, daher gibt es hier besonders hohe Windgeschwindigkeiten. Lichtenau und Paderborn gehören in der Region um den Naturpark zu den Gemeinden mit der umfangreichsten installierten Windenergieleistung.

Aber nicht immer stoßen Windkraftanlagen auf Begeisterung. Viele fürchten eine Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, weil die Windkraftanlagen an besonders exponierten Stellen stehen müssen, um die höchste Windausbeute zu erzielen. Gleichzeitig gibt es Kritik an der Lärmbelästigung durch die Anlagen. Für Vögel besteht im Allgemeinen ein geringes Risiko für den Zusammenprall mit Windkraftanlagen.

Erlebnispunkt 13: Klimaresiliente Wälder

Klimaresiliente Wälder
Sie wandern hier durch einen Buchenwald, dem Stürme und Klimaerwärmung bisher kaum etwas anhaben konnten. Neben uralten Bäumen wachsen hier mittelalte Buchen und die neue Generation steht schon in den Startlöchern. Naturnahe Wälder können mit ihrer genetischen Vielfalt auch bei gleichen Baumsorten viel besser mit Veränderungen von außen umgehen. Fällt ein Baum aus, so warten schon viele junge Bäume auf ihre Chancen und füllen schnell die Lücken. Die heimische Buche ist hier standortgerecht. Bei all ihrem Gedeihen muss man aber auch betonen, dass die schweren Stürme Kyrill und Friederike während der noch unbelaubten Zeit im Winter tobten. So konnte der Sturm ungebremst durch die Kronen sausen. Ein Sommersturm dagegen hätte auch im Buchenwald fatale Folgen.

Instabile Wälder
Einige hundert Meter weiter gehen Sie durch einen Wald, der zur Zeit keiner mehr ist. Hier standen vormals Fichten, die hier an dieser Stelle nicht heimisch sind. Fichten brauchen feuchtes, kühles Klima und wachsen ursprünglich in höheren Lagen der Mittelgebirge oder in Nordeuropa.
Die Preußen führten die Fichten im ganzen Land als schnellwachsendes Bauholz ein, das oft schon nach 80 Jahren geerntet werden kann. Bei Buchen braucht dies mindestens die doppelte Zeit. Fichten sind Flachwurzler und dadurch wesentlich sturmanfälliger als die tiefwurzelnde Buche. Durch den Sturm Friederike 2018 schon geschädigte Bäume konnten dem Ansturm des Borkenkäfers wenig entgegensetzen. Normalerweise wehren sie sich mit verstärkter Harzbildung. Aber dafür waren die Jahre nach dem Sturm zu trocken. So fielen hier in der Region fast alle Fichtenbestände dem Borkenkäfer zum Opfer.

Der Wald der Zukunft
Wie soll er aussehen? Darüber ist man sich nicht einig. Außerdem weiß man gar nicht, wie sich das Klima wirklich entwickeln wird. Rund 38 Prozent der Bäume in NRW sind schwer krank, wie der Waldzustandsbericht NRW 2022 darstellt. Der Plan, den Wald in beschränktem Maße mit ausländischen Arten wie der Douglasie oder der Küstentanne zu mischen, stößt bei Naturschützern nicht nur auf Zustimmung. So werden die neuen Baumarten als gefährliches Experiment empfunden. Man kann nicht beurteilen, ob diese Arten sich invasiv ausbreiten oder neue Krankheiten einschleppen, an denen dann unsere Wälder leiden. Es wird auch diskutiert, ob man lieber Bäume pflanzen oder besser aussäen sollte. Vielfach wird kritisiert, dass Flächen mit toten Fichten komplett abgeräumt werden, denn das Holz speichert Nährstoffe, Feuchtigkeit und bietet Lebensraum für viele Tiere. So gibt es Beispiele, wo Fichten nicht komplett abgesägt und die neuen Bäume im Wurzelteller der alten gepflanzt werden. Der alte Baum-stumpf bietet Schatten und erleichtert das Anwachsen der jungen Bäume. Teilweise sollte man sicherlich gar nichts machen und abwarten, was aufwächst. Denn die Natur weiß sicherlich besser, wer auf diesen Flächen gedeiht und wer nicht.
Geduld ist gefragt und man sollte nicht die gleichen Fehler wie in der Vergangenheit machen.

Erlebnispunkt 12: Kein Wintersport ohne Schnee

Viele Experten gehen davon aus, dass die Winter, in denen man Wintersport im Teutoburger Wald und im Eggegebirge betreiben kann seltener werden. In den vergangenen 50 Jahren gab es einen deutlichen Rückgang der Schneesicherheit. Das gilt auch für höher gelegene Wintersportregionen.

In unserer Region soll, laut Modellen für die Klimabedingungen der zukünftigen Jahrzehnte, die Jahresmitteltemperatur von 2031 – 2060 um 2 °C höher sein als die Jahresmitteltemperatur von 1961 – 1990. Über das ganze Jahr gesehen sollen im Weserbergland mehr Niederschläge fallen. Die Sommer sollen trockener werden und die Wintermonaten feuchter, mit mehr Regen als Schnee.

Erlebnispunkt 11: Ist der Klimawandel ungesund?

Schwerverletzte nach Unwetterkatastrophen, Hitzetote, zunehmende Erkrankungen an Hirnhautentzündung und Borreliose, all das sind Phänomene, die weltweit mit dem Klimawandel in Zusammenhang gebracht werden. Hier im Wald gibt es weder tropisch-heiße Sommertemperaturen, die dem Herzkreislaufsystem zusetzen, noch sitzen im Unterholz von Viren und Bakterien verseuchte Zecken, die im Winter aufgrund der milden Temperaturen überlebt haben und nur darauf warten ihre Opfer mit gefährlichen Krankheiten zu infizieren.

Trotzdem: Vielleicht sind Sie im Sommer auch mal in der warmen Rheinebene oder machen einen Ausflug nach Süddeutschland, wo die Übertragungswahrscheinlichkeit von Frühsommerenzephalitis und Borreliose durch Insekten inzwischen deutlich gestiegen ist. Oder Sie sind Allergiker und haben gemerkt, dass die Hasel in den letzten Jahren immer früher blüht.

Die verantwortlichen Stellen richten sich mit dem Aufbau von Hitzewarnsystemen, Pollenflugvorhersagen, UV- und Ozonwarnungen und Impfempfehlungen auf die veränderten Lebensbedingungen ein. Wie für andere Bereiche lassen sich die Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit nicht genau vorhersagen. Und globale Klimaveränderungen können sich regional sehr unterschiedlich ausprägen. Schaffen wir es, uns rechtzeitig an die Klimaveränderungen anzupassen?

Erlebnispunkt 10: Vielfalt im Wandel

Arten bilden Lebensgemeinschaften mit verschiedenen Strukturen aus, man spricht in diesem Kontext von Biodiversität oder biologischer Vielfalt.
Je vielfältiger eine Lebensgemeinschaft ist, desto geringer sind die Schäden, wenn eine schleichende oder plötzliche Veränderung der Lebensbedingungen geschieht. In den artenreichsten Gemeinschaften wird es immer Arten geben, die Veränderungen standhalten, sich anpassen oder gar von ihnen profitieren.

Arten die unbeabsichtigt, zum Beispiel durch Güterverkehr, oder beabsichtigt, zum Beispiel als Unkrautvernichtungsmittel, vom Menschen an neue Orte gebracht werden und sich dort über mehrere Generationen vermehren nennt man Neobiota (Neophyten bei Pflanzen, Neozoa bei Tieren und Neomyceta bei Pilzen). Sie betreiben biologische Invasion in dem neuen Gebiet. Das kann hohe ökologische, ökonomische und gesundheitliche Schäden verursachen. Beispielsweise gilt der Riesenbärenklau, auch Herkulesstaude genannt als Neophyt der einheimische Arten verdrängt und bei Berührung mit seinem Pflanzensaft bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung starke Verbrennungen bei Menschen auslöst.

Wenn neue wärme- und trockenliebende Arten aus dem Süden bei uns einwandern und heimische Arten, die kälte- und feuchteliebend sind, ablösen, hat das nicht zwangsläufig nachteilige Auswirkungen auf die biologische Vielfalt. Damit unsere Ökosysteme mit Veränderungen zurecht kommen und nicht verloren gehen, ist es wichtig die biologische Vielfalt zu erhalten und zu fördern. Das ist zentrale Strategie der Klimaanpassung. In Diskussion stehen dynamischere Leitbilder, da diese als beständiger gelten. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass alle Arten entsprechend ihren Bedürfnissen wandern und sich verbreiten können. Das geht nur, wenn die Landschaften und Biotopverbundssysteme nicht zerschnitten werden.

Erlebnispunkt 9: Alte und neue Heimat

Weil Bäume langsam wachsen, müssen Forstwirte langfristig denken. Einer der wichtigsten Risikofaktoren, den forstliche Planungen heute berücksichtigen müssen, ist der Klimawandel mit seinen Folgen.

Um das Risiko klein zu halten, versucht die Waldwirtschaft naturnahe Bestände aufzubauen. Die sind gegenüber klimatischen Veränderungen stabiler als Wälder mit standortfremden Arten. Von Natur aus wären Teutoburger Wald und Eggegebirge fast flächendeckend mit Buchenwald bewachsen. Würde die Nutzung mit dem heutigen Tage stoppen, würden sich im Laufe der Zeit wieder verschiedene Buchenwaldtypen einstellen. Aber nicht überall stehen Buchen. Wegen der hohen Ertragsleistung findet sich immer wieder die Fichte, die nicht aus dieser Region stammt.

Erlebnispunkt 8: Landwirtschaft – ohne passendes Wetter läuft gar nichts

Ohne passendes Wetter läuft nichts. Die Landwirtschaft ist stark von den klimatischen Rahmenbedingungen abhängig. Durch moderne Technik, Düngung, Pflanzenschutz und die Züchtung besonderer Sorten gibt es zwar viele Anpassungsmöglichkeiten, aber wenn das Wetter schlecht ist, gibt es schlechte Erträge. Die durch den Klimawandel erzeugten Veränderungen, wie steigende Temperaturen, geringe Niederschläge und Wetterextreme erschweren die Bewirtschaftungsbedingungen. Ein entscheidender Faktor für die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft wird die Verfügbarkeit von Wasser sein. Gibt es genug Wasser, profitieren die Pflanzen eher vom Klimawandel, bei schlechter Wasserversorgung sind aber Produktion und Ernteeinbußen zu erwarten.

Hier im Bereich Veldrom und Kempen gibt es überwiegend Grünlandwirtschaft. Weil es oft regnet, sind die Bedingungen auch für die künftige Grünlandnutzung vergleichsweise günstig. Aber auch hier gibt es ein Risiko: bei extremen Sommertemperaturen könnten die Grünlanderträge zurückgehen.

Die Landwirtschaft ist zwar stark vom Klima abhängig, ist aber auch wichtiger Steuerungsfaktor des Klimawandels. Mit klimaschonenderen Haltungs- und Anzuchtbedingungen von Tieren und Pflanzen, kann sie, je nachdem, zu mehr oder weniger Emissionen von klimarelevanten Gasen führen. Der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen, wie Mais und Raps, zur Energiegewinnung, trägt zum Ersatz fossiler Energieträger bei. Landwirte werden so zu Energiewirten.

Erlebnispunkt 7: Pause – was hat die Brotzeit mit Klimawandel und Gesundheit zu tun?

Bevor wir unsere Reise in die Klimazukunft beginnen, gönnen Sie sich hier an der Köhlerberghütte gerne eine Pause und packen Ihre Brotzeit aus. Auf unserer Klimaerlebnisroute werden wir ihre Brotzeit näher unter die Lupe nehmen. Nicht nur Fliegen, Autofahren und Heizen erzeugen Treibhausgase, auch die Herstellung unserer Nahrungsmittel trägt zum Klimawandel bei. Gleichzeitig ist gerade die Ernährung untrennbar mit unserer Gesundheit verbunden.

Bestimmte Nahrungsmittel sind von Natur aus nur zu bestimmten Jahreszeiten und in bestimmten Breiten produzierbar. Doch heutzutage gibt es in unseren Supermärkten fast alles zu jeder Jahreszeit. Berechnungen zeigen: der Anteil der Nahrungsmittelproduktion an den Treibhausgasemissionen; von der Erzeugung, über Verarbeitung, den Transport bis zum Verkaufsort, der Lagerung, der Fahrt zum Einkaufsort und der Zubereitung, liegt in Deutschland zwischen 16 und 20 %. Damit kommt der Ernährung in der Klimadiskussion eine ähnliche Bedeutung zu wie den Bereichen Verkehr und Wohnen. Grundsätzlich erzeugen wir durch den Kauf tierischer Produkte mehr Treibhausgase als durch pflanzliche Produkte. Je stärker ein Nahrungsmittel verarbeitet worden ist, desto höher ist der Energieeinsatz gewesen, es hat dann eine schlechte Klimabilanz. Eine gute Klimabilanz hingegen hat frisches, saisonales Gemüse aus der Region.

Überprüfen Sie Ihr Pausenbrot doch einmal auf den gesundheitlichen Wert und die Folgen für das Klima. Wo wurde Ihr Lebensmittel produziert? Welche Strecke hat es bisher zurückgelegt? Welche Verarbeitungsprozesse gab es? Und welchen gesundheitlichen Wert hat das Lebensmittel für Sie?

Erlebnispunkt 6: Globale Trendwende jetzt!

Der globale Klimawandel ist weltweit zu einem zentralen politischen und gesellschaftlichen Diskussionsthema geworden. Täglich finden wir in den Medien Beiträge zu Klimaszenarien und Treibhausgasen, zu Maßnahmen der Emissionsminderung und zu notwendigen Anpassungsprozessen. Dabei kursieren viele Zahlen, Vorhersagen und Meinungen, die es schwer machen, sich ein qualifiziertes Bild von den Veränderungen und deren Bedeutung zu machen. Nach dem 6. Klimabericht (IPCC 2023) ist es mit großen kostenintensiven Techniken, die neue Gefahren bergen, nach wie vor möglich, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Dafür sind allerdings eine sofortige globale Trendwende sowie tiefgreifende Treibhausgasminderungen in allen Weltregionen und allen Sektoren nötig. Diese Trendwende ist allerdings noch nicht zu erkennen.

Durch die Erwärmung wird das ,,Klima-Karussell“ angekurbelt, die Niederschlagsverhältnisse ändern sich, extreme Wetterereignisse wie Stürme und Starkregen nehmen zu und beeinflussen global und lokal unser Leben.

Mit Klimamodellen in die Zukunft schauen
Mit der Diskussion um den globalen Klimawandel ist die Klimaforschung stark intensiviert worden. So wurden beispielsweise für Deutschland mit Hilfe des regionalen Klimamodells REMO die Veränderung wichtiger klimatische Faktoren wie Niederschlag und Temperatur berechnet. Relativ übereinstimmend sagen zahlreiche Modelle für die Zukunft eine tendenzielle Verschiebung der Niederschläge vom Sommer in den Winter voraus. Außerdem soll es wärmer werden, vor allem im Winter.

Anpassung ist notwendig
Auch wenn die Weltgemeinschaft entschlossen handelt und ab sofort für eine massive Minderung der Treibhausgasemissionen sorgen würde, ließen sich die Folgen des Klimawandels nicht mehr vollständig vermeiden. Das Klimasystem reagiert träge. Das bedeutet, das sich die Wirkungen der hohen Treibhausgasemissionen von heute erst zeitverzögert in den kommenden Jahrzehnten bemerkbar machen werden. Deshalb muss es, zusätzlich zum Bemühen um eine Minderung der Emissionen, zunehmend auch darum gehen, Strategien für eine Anpassung an die nicht (mehr) vermeidbaren Klimafolgen umzusetzen und zu entwickeln. Dies gilt nicht nur für besonders gefährdete Regionen wie Meeresküsten, die besiedelten hochwassergefährdeten Bereiche entlang der großen Flüsse, die Lawinenschutzwälder in den Hochgebirgen oder für die schon heute von Sommertrockenheit betroffenen Regionen im östlichen Deutschland. Auch hier im Naturpark sind die Folgen bereits jetzt sichtbar und machen Anpassungsmaßnahmen notwendig.